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Grand Place Panorama

Brüssel - 29.10.-1.11.2010

In 3 Stunden mit Stau um Roermond kommen wir per Auto nach Brüssel. Das Hotel Crown Plaza ist schnell gefunden und sogar noch ein freier Parkplatz direkt davor.

Unser Zimmer ist sauber und gerade groß genug, nut leider total heiß trotz ausgeschalteter Heizung. Das Fenster geht nur einen Spalt auf, nachts muss man es zu lassen wegen der Ringstrasse vor dem Hotel.

Zu Fuß ist man in 105 Minuten am Grand Place, sehr schön, direkt davor der Bauch von Brüssel, einige Gässchen voller Restaurants, die durchweg Muscheln und Platten mit Seafood, gegrilltem Fisch oder Fleisch anbieten. Die Preise sind allgemein hoch. Wir entscheiden uns für Muscheln im Petite Brussels, dazu ein paar belgische Bierchen.

Das Samstagsfrühstück ist gut aber nicht berauschend. Es gibt leichten Regen auf dem Weg zum Kunstberg. Wir verbringen 5 Stunden im lehnenswerten Magritte-, neuen und alten Museum. Danach sind wir platt, dafür scheint jetzt die Sonne. 5-gängiges Abendessen gibt es dann später bei Bruneau, sehr gut ! Schon bei der Vorspeise kommen alle Köstlichkeiten zusammen: Carpaccio von der Jacobsmuschel auf Foie gras, darüber schwarzer Trüffel.

Am Sonntag nieselt es erst wieder ein wenig, später klart es dann auf und die Sonne scheint. In den Kirchen finden noch Messen statt, wir müssen also später wiederkommen.

Nach einem Gang durch die Stadt mit Plätzen, Parks und Galerien landen wir am Place Sablon und machen beim Cafe Leffe mit belgischem Bier und Foie Gras Rast.

Danach noch mal eine Runde zur Notre Dame du Sablon und zur Kathedrale St. Michel et Gudule, beide schönen Beispiele der flandrischen Gotik sind mit wunderbaren Fenstern ausgestattet.

Abendessen gibt es am Grand Place im La Chaloupe d'or, belgisches Bier, Muscheln und Hase. Der schöne Platz ist auch noch nachts voller Leben.

Der Montagmorgen ist total nebelig, da machen die geplante Besichtigung der Comics keinen Sinn, wir fahren nur noch kurz am im Reiseführer angepriesenen Ambiorixsquare mit ein paar schönen Jugendstilhäusern vorbei und dann zum halb vernebelten Atomium. Schade, da Montags alle Museen geschlossen sind, bleibt uns nur die Heimfahrt.

Gent - 11.5.2008

Zuerst geht es per Auto in knapp 2 Stunden nach Gent. Dank Navi finden wir das Hotel in den verwinkelten Straßen auf Anhieb. Das Zimmer ist sehr modern, groß, klimatisiert und mit allem drum und dran. Wir parken unter dem Vrijdagmarkt um die Ecke für 10€/24h.

An diesem Sommersamstag ist anscheinend ganz Gent zum Bummeln unterwegs. Wir kosten Fritures und Trappisten Bier, begucken verschiedene Kirchen und bewundern die Häuserzeile Graslei. Aufgrund der vielen Menschen haben wir dann am Abend ein Problem einen freien Platz in einem der vielen Restaurants zu finden. Es gibt dann schließlich Steaks gegenüber der Burg mit Livemusik.

 

Brügge - 12.5.2008

Weiter geht's nach Brügge. Auch dort finden wir das Hotel sogleich.

Dieses Hotel ist ganz plüschig eingerichtet, das Zimmer ist aber nicht ganz so schön, wie es das Foyer erwarten lässt.

Die Stadt ist voller Touristen in Gruppen. Wir begucken im "Venedig des Nordens" Kirchen, das Groeningen Museum und das Stadthuis. Abendessen wird wieder schwierig, es ist alles voll im Hotelrestaurant. Man besorgt uns dann einen Tisch gegenüber der Liebefrauenkirche. Dort gibt es dann Fois gras und Spargel flämisch. Das war gut aber sehr teuer. Der Hotelchef ist dann am nächsten Morgen etwas entsetzt, dass seine Mädels uns wohl in das falsche Restaurant geschickt haben...