Griechenland
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Griechenland 2017
Santorin 2016
Fira
Imerovigli
Delphi
Monemvasia
Epidauros
Korinth
Kreta

Athen 14.-18.5.2017

Mit Eurowings geht es direkt von DUS nach Athen. Essen oder Trinken gibt es an Bord nur gegen Bargeld. Flasche Wasser 3€.
Vom Flughafen geht es per Nahverkehrszug in die Stadt und von dort 500 Meter zu Fuß bis zum Fresh Hotel.

Auf der Strasse ist der erste Eindruck sehr ernüchternd. Wir sind nur ein paar Meter von der Altstadt und dem Hauptplatz Monasteraki entfernt, aber hier sieht es aus... alle Wände sind vollgeschmiert, Dreck auf der Strasse, ungepflegt Häuser...

Das Hotel ist modern eingerichtet, das Zimmer ist etwas einfacher, als es auf den Bildern der Webseite aussieht mit Ausblick auf nichts, aber ok, die Lage ist zentral.

Wir machen einen Spaziergang zur Plaka. Jede Menge Kneipen und Touristenshops in den Seitenstrassen....
 

Einmal Meze und Bier zum Abkühlen bitte. Der Service ist prompt und man spricht Englisch.
Abendessen gibt es dann in der Altstadt. Ein ziemlicher Reinfall auf einem eigentlich ganz schönen Innenhof draußen.
 

Am nächsten Tag gibt es Frühstück im Keller, stylisch eingerichtet, große Auswahl, alles gut.

Also dann: Spaziergang durch die Markthalle, eine schöne Basilika fast gegenüber, noch eine ältere Basilika kurz vor dem Parlament, dort die Wachen angucken, weiter zum Museum für Kykladische Kunst. Nicht groß aber nett. Es fällt auf, daß sich Picasso und Miro Anregung bei den alten Griechen und Mykenern geholt haben müssen.
Gegenüber das Museum für byzantinische Kunst, wo wir erstmal nach Personal für die Kasse fragen müssen.
Wir gehen bis zum Museum für moderne Kunst, das leider gerade entkernt wird. Weiter geht es zum Olympiastadion und zum
 Olympieion. Es ist gut warm heute.

Da Hochzeitstag ist geht es mit dem Taxi zum Abendessen ins Sterne-Restaurant Hytra. Das hat den ersten Tag die Dachterrasse auf mit Blick auf die Akropolis geöffnet. Wir bekommen den Platz mit der besten Aussicht und eine sehr gutes Degustiationsmenü mit Weinbegleitung für einen unschlagbaren Preis. Zurück wieder mit dem Taxi für 10 Euro quer durch die Stadt. Auch die Taxifahrer sprechen gutes Englisch.

Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück zum antiken Friedhof Kerameikos.
Es gibt wenig zu sehen und wenige Touristen. Weiter dann zur griechischen und römischen Agora. Von dort suchen wir den Weg zur Akropolis hinauf. Schlecht d.h. gar nicht ausgeschildert ist das hier....

Es geht etwas den Berg hoch, durch die Propyläen schon steht und man auf dem Plateau vor dem Parthenon. Eine Ruine, Kräne und Gerüste....

Der Himmel wir immer diesiger... Weiter geht es zum Akropolis Museum. Eins sehr schönes Gebäude. Drinnen jede Menge Friese und Steine, ohne Audioguide sagt einem das alles nichts.

Abendessen fällt für Yvonne aus und gehe um die Ecke zum McD - dem einzigen in Athen.

Am nächsten Tag ist das erste Ziel das Archäologische Museum. Auf dem Weg dahin geht es an eine neuen Demo vorbei, die uns schon morgens mit Megaphone Tests geweckt hatte.
Das Museum ist natürlich ein Highlight. Weiter geht es dann durch die Stadt mit einem Mittagessen in einem französischen Bistro. Meze geht immer.
Weiter dann zu den Gebäuden der Akademie, Nationalbibliothek, Numismatischem Museum - Schliemanns Wohnhaus.

Abendessen gibt es in einer Mezekneipe in der Altstadt.

Am nächsten Tag regnet es. Wir fahren per Taxi zur Mietwagenstation und übernehmen unseren Seat Ibiza mit 36 km auf dem Tacho in strömendem Regen. Über eine Stunde quälen wir uns dann mit mehr Stop als Go durch die Stadt. Dann auf die Autobahn Richtung Delphi. Auf der Autobahn muss man alle paar Kilometer irgendwas zwischen 1 und 3 Euros bezahlen.

Auf der kurvenreichen Landstrasse parken dann auf einmal einige Autos. In Griechenland weist das auf eine Sehenswürdigkeit hin, denn Schilder gibt es nicht oder sie sind komplett zugesprüht oder verbogen oder umgerissen.

Da internationaler Museumstag ist kommen wir umsonst in das Museum - wo es nicht viel zu sehen gibt - und auf das Ausgrabungsgelände. Es geht immer den Berg hinauf. Es steht nicht viel, aber der Blick über die Ruinen ins Tal ist ganz schön. Ein Stück weiter ist dann noch der wirklich schöne Athena Tempel, diesmal erst den Berg hinunter und später wieder hoch.

Über die 2.5 km lange
Rio-Andirrio-Brücke geht es für nur 16 Euro auf den Peloponnes. Der Bau war wohl eine Herausforderung, Erdbeben, kein Felsuntergrund, Stürme und reger Schiffsverkehr und die Insel rückt jedes Jahr 2cm nach Süden.

Peloponnes 18.-25.5.2017

Patras

In der Hafenstadt Petras finden wir schnell das

Hotel Patra Palace

Ein Kasten direkt am Hafen mit einem großen Zimmer und Balkon mit Aussicht auf Fährschiffe. Ein Spaziergang führt uns in die Fußgängerzone, wo ein Haufen junger Leute in den Kneipen und Restaurants sitzt. Leider hat keines eine englischsprachige Karte.
Wer fragt, dem kann geholfen werden und ein freundlicher Kellner versucht eine Liveübersetzung des Menüs.
Der Ort macht auf jeden Fall einen wesentlich gepflegteren Eindruck, als die Hauptstadt.

Am nächsten Tag gehen wir nach einem ordentlichen Frühstück zur Andreaskirche und fahren dann weiter. Zuerst zu einer Kreuzritterburg. Auschilderung Fehlanzeige.
Auf dem Weg zeigt sich, daß es unterschiedlich Transkriptionen von griechischer in lateinische Schrift gibt. Reiseführer, Karten, Navi und Schilder haben eine jeweils andere. Schilder sind - soweit lesbar und nicht vollgeschmiert oder verdreht - zunächst griechisch, dann kurz vor der Kreuzung noch mal Griechisch und Englisch beschriftet. Durch die unterschiedlichen Schreibweisen findet man im Navi keine Orte....

Olympia

In dem kleinen Ort suchen wir erst einmal eine Kneipe fürs Mittagessen. Dort gibt es natürlich Meze.
Dann geht's erst einmal weiter zur Ausgrabung. Kein Schild. Kein Parkplatz. Nix. Nur ein Wendeplatz und ein paar Autos.

Zu Fuß dann weiter  bis zu einem Tickethäuschen. Immer noch kein Schild. Ausgrabung rechts, Museum links.

In den Ausgrabung stehen ein paar Säulen, es gibt den Platz, wo das Olympische Feuer entfacht wird und das Stadion, ganz ohne Sitzreihen.
Im Museum sind dann vor allem die Friese der Tempel zu sehen.

Danach geht's weiter zum Hotel Olympia Village

Das liegt ein paar Meter außerhalb und nicht an der Hauptstrasse. Aber es kommt gleich jemand und will einen Koffer tragen.
Schönes großes Zimmer mit Aussicht in den Garten. Am Abend geht es zu Fuß in den Ort. 10 Kneipen haben alle das selbe also gehen wir noch mal zu unserem Mittagessen Restaurant in der Seitenstrasse zurück und werden nicht enttäuscht. Yvonne muss den Fisch in de Küche aussuchen und Ouzo und Baklava hinterher gibt es auch.

Nach einem von einer Reisegruppe ziemlich abgefressenen Frühstücksbuffet geht es am nächsten Tag weiter durch die Berge und Dörfer Richtung Südküste. allerdings muss man dazu erst einmal den Weg aus dem Ort finden. Der führt über die gesperrte Strasse vor der Ausgrabung und dann auch mal über eine Behelfsstrasse, die aussieht wie ein Ackerweg.

Kalamata

ist für die Oliven bekannt. Das Hotel Pharae ist schnell gefunden, direkt an der Promenade mit Parkplatz direkt vor der Türe.
Es ist sehr warm, also machen wir erstmal Siesta in dem schönen modern eingerichteten Zimmer.
Funktionierendes WLAN ist hier überall selbstverständlich.
Am Nachmittag geht es in die Stadt, die einen guten Fußmarsch entfernt ist.
Es ist zu früh fürs Abendessen. Anders als in einem Touristenort ist das hier nicht jederzeit möglich.
Also zurück zu Strand, wo wir dann unter Bäumen am Strand Meze haben.
Ich renne dann nochmal zu einem "Späti" uns besorge Ouzo, den wir auf dem Balkon mit Meerblick vernichten.

Frühstück gibt es hier auf der Dachterrasse.

Die Fahrt führt uns erstmal in die verlassene Kreuzfahrerstadt Mystras bei Sparta. Hier gibt es einen Eingang von oben und dann nochmal von unten. Beide muss man nehmen, jedes mal den Berg rauf und runter. Drinnen stehen vor allem Kirchen mit Mosaiken und Fresken.

Wir fahren weiter bis Gythion, wo es nur einen kleinen Hafen gibt und dann nach

Monemvasias

Das Hotel Lazareto liegt hinter der Brücke auf dem Felsen. Die Mutti ist sprachlich überfordert, da muss Sohnemann ran und zeigt uns ein schönes Zimmer in einer alten Mühle. Von dort geht es die Uferstrasse entlang bis zur alten Festung. Danach gibt es nur noch enge Gassen und Treppen, keine Autos mehr. Sehr hübsch.
Es ist Nachmittag und wir haben Durst. Es gibt jede Menge Hotels, Pensionen und Restaurants in dem Örtchen- In letzteren gibt es auch auch am Nachmittag nur einen Platz, wenn man etwa Essen will. Also erst einmal in ein Kafenion. Dann weiter durch die Stadt. 
Ein gutes Abendessen haben wir dann mit Blick aufs Meer.

Am morgen gibt es bei Sohnemann Frühstück und dann fahren wir die Küste immer nordwärts bis

Nafplio

Das Hotel Nafsimedon finden wir gleich zentral in der Stadt. Parken auf der anderen Seite des Platzes.
Erstmal gibts Mittagessen mit Brot, Salat, Tzatziki, Feta - wie immer.

Unser Hotel ist eine alte Villa mit schön eingerichteten Zimmern.

Abendessen dann in der Stadt. Eis ist hier deutlich günstiger, als in Athen. Danach einen Absacker mit Ouzo am Hauptplatz.

Nach dem Frühstück im Garten geht es nach Epidauros. Die Akustik des Theaters ist wirklich phänomenal, wie Reiseleiter mit dem Fallenlassen einer Münze und dem Rezitieren griechischer Gedichte allen Touristen beweisen. Ein Kloster ist über Mittag geschlossen, der Supermarkt hat aber geöffnet.

Nach dem Abendessen in einer Seitenstrasse, wo wir zunächst die einzigen Gäste sind, sich dann aber immer mehr Touristen trauen sich hinzusetzen, gibt es nochmal Ouzo am Hauptplatz.

Am nächsten Tag geht es erst einmal nach Mykene.

Ausser dem Löwentor und dem Gräbern, die sehr nach Steinzeit aussehen ist das ganze ein Haufen Steine auf einem Berg - sehr schweisstreibend.
Beeindruckender ist dann schon das Kuppelgrab an der Zufahrstrasse. Das Museum mit Audioguide ist sehr gut gemacht.
 

Weiter geht es nach Norden bis

Lechaio

zum Hotel Enalio, was etwas schwer zu finden ist. Da ist kein Ort, sondern nur Hotels an einer Uferstrasse. Das Hotel ist sehr schön, nicht so schön ist die Auswahl an Restaurants in der Gegend und dann das Essen in dem einzigen, das geöffnet hat.

Das Frühstück ist gut, nur der gläserne Raum viel zu heiss.

Also geht es nach Korinth. Die Ausschilderung führt uns erstmal nach Akrokorinth. Eine Burg. Dann also wieder den Berg hinunter bis zur Ausgrabung.

Es gibt ein paar Säulen und ein Museum mit ganz schönen Mosaiken.

Weiter geht es über die Autobahn nach Athen, zig mal Gebühr bezahlen, Tanken, Auto abgeben und einchecken.

Mit Aegean Air geht es nach Kreta, dabei gibt es in einer Stunde mehr Verpflegung, als bei Eurowings in 3 Stunden.

Kreta 25.5.-3.6.2017

In Chania angekommen heisst es anstehen für den Mietwagen. Ein 33T km alter C3 Diesel. Über die New Road geht es bis

Rethymnon

das ist gleich mal ziemlich abenteuerlich, da ein Grieche uns gleich mal zeigen will, wie man hier fährt:
-trotz Blitzen schneller als erlaubt
-auf dem Seitenstreifen
-rechts überholen, auch wenn es nur eine Spur gibt
-wer sich an die Beschilderung hält darf ausgebremst und beschimpft werden

Dumm nur, daß das auch die Polizei gesehen hat und er dann wenige Kilometer weiter eine Pause bei den Beamten einlegt.

Nach einer Stunde finden wir das Hotel Swellhotel und einen Parkplatz vor der Türe. Das Hotel liegt direkt am Strand. Es ist modern eingerichtet, Balkon mit Meerblick.
Nur im Bad nervt der lockere Toilettensitz, die Duschwand, die kein Wasser aufhält, so daß das Boden überschwämmt wird und die Spülung die nachts mit lauten Rauschen und Plätschern nachläuft. Wir werden einige Nächte brauchen, bis wir das im Griff haben.
Am ersten Abend gehen wir nur ein paar Minuten die Promenade herunter in einer der vielen Lokale. Dort sitzen vor allem ältere Touristen.
Es gibt großes kaltes Bier und Gyros aus der Pfanne... die Kellner sprechen Deutsch.

Das Frühstück ist wieder gut und reichhaltig. Wir erkunden den schönen Ort, den man nach 20min Fußweg an der Uferpromenade erreicht, mit venezianischem Hafen, Park, Kirche, Moschee, Kneipen und Restaurants. Dort sind neben den Touristen auch sehr viele junge griechische Studenten der Uni von Kreta. Die Trinken vor allem Bier und Kaffe freddo.
Einen Hauptplatz gibt es nicht, aber reichlich Möglichkeiten für Meze, Pizza, Cocktails, Gyros....
Die Preise sind sehr moderat. Eine Vorspeise kostet 4-6€, 4 davon reichen als Abendessen für 2 Personen. Ein großes Bier kostet 3,5 - 4,5€, Lammkoteletts oder Garnelen liegen bei 8-12€. Der offene Wein kostet 0.5l 4-5€, eine kleine Flasche Ouzo 6,5€. Einen Liter Wasser gibt es immer für 1€ (selbst im Flughafen), das wird ungefragt auf den Tisch gestellt. Für das Brot mit etwas Oliven oder Tzatziki zahlt man pro Kopf 0,6 -1,5€.
Einen Raki und eine Nachspeise gibt es oft aufs haus, der Chef trinkt dann auch gerne einen mit oder tanzt mit den Kellnern Sirtaki, Yopa !

Ein kretisches Restaurant hinter dem Brunnen und die Eisdiele daneben haben es uns besonders angetan.
Aber man wird überall sehr freundlich empfangen und bedient, es ist ja noch Vorsaison.

Am Strand vor dem Hotel zahl man pro Tag 7€ für Liegen mit Sonnenschirm. Es gibt Getränkelieferdienste, die WLAN anbieten und Strandbars mit Besitzern von Dönerläden (sic!) in Düsseldorf auf der Ackerstrasse.

Ausflüge führen uns

- an die Südküste nach Preveli

- nach Heraklion und Knossos

- ins westliche Hinterland

- ins östliche Hinterland

Weite Touren haben wir aufgrund der Strassenverhältnisse nicht unternommen, 6 Stunden Autofahrt am Tag, um nach Agios Nikolaos zu kommen waren mir zu viel.

Die Strassen sind sehr sehr kurvig, eng, unbeschildert, unübersichtlich und voller sehr langsam fahrender Touristen, die nicht wissen, wo in einem Bergdorf die Strasse weitergeht. Man landet schon mit in Strassen, aus denen es nur noch Rückwärts raus geht.

Zu sehen gibt es kleine Orte, Kirchen, Klöster, Berglandschaft.

Unvergesslich wird die Führung von Manolis Neonakis mit Foto und Raki werden.

An 3 Tage wird das Wetter schlechter und richtig kühl, einen Tag regnet es bis abends durch, danach wird es wieder gut.

Am Abreisetag fahren wir nach Chania, doch wir sind enttäuscht, die Stadt ist voller Touristen und Ramschläden, mit viel weniger Charme als Rethymnon.

 

Santorin 26.-19.5.2016

 

Mit AirBerlin geht es über Wien nach Santorin.

Den Transfer vom Flughafen hat das Hotel organisiert. Schnell erreichen wir das Hotel Pegasos. Mit dem Auto geht es allerdings nur bis zu einem kleinen Parkplatz, dort warten wir auf einen Boy, der uns über den Kraterrundwanderweg zum Hotel bringt.
Hier gibt es beim Checkin neben den notwendigen Informationen auch ein iPad Mini zum Surfen im freien WLAN.

Unser Zimmer ist nach Art Höhlenhaus, groß, weis-blau (wie alles auf der Insel), mit rundem Bett, LCD TV, Safe, Musikanlage, Minibar und complementary Wein und Wasser. Blöd nur, daß der Installateur den Abfluss in der Dusche nicht an die tiefste Stelle das Bodens gesetzt hat, so dass man beim Baden das ganze Bad unter Wasser setzt.
Das wichtigste ist die Terrasse mit Stühlen und Whirlpool - angenehm temperiert. Eine Etage darüber haben wir noch eine Terrasse mit Liegestühlen. Von beiden hat man einen herrlichen Blick auf die Caldera und beide sind ziemlich uneinsehbar, da es das oberste Zimmer (#126) der Anlage ist.
Es ist angenehm warm mit einer frischen Briese Wind.

Wir gehen etwas in den Ort Imerovigli entlang des Kraterweges und kehren schnell bei Aegeon ein. Es gibt Santorini-Salat (Gurke, Paprika, Schafskäse und die leckeren lokalen Tomaten) und Pita Brot. Um die Ecke kann man im Supermarkt die Minibar ausstatten.

Bei Anestis Taverne um die Ecke gibt es Abendessen.Gemischte Vorspeisen, Lammhaxe und zum Abschluss Baklava.

Am nächsten Tag geht es nach einem wirklich guten Frühstücksbüffet die 8km den Kraterwanderweg entlang bis nach Oia (sprich Ia).
Der Weg geht in den Orten an den ganzen Hotelzimmern mit Aussen- oder Whirlpool vorbei zunächst einmal abwärts. Dann zu zwei Kirchen aufwärts, die 2. hat geöffnet, darin kann man gut rasten und die Ikonen bewundern, es ist ausserdem relativ kühl darin.

Dann geht es wieder abwärts, ein Stück über die Strasse und dann wieder aufwärts. Wieder eine Kirche. Man sieht schon den Ort, dorthin geht es wieder abwärts. Durch die schmalen Gassen geht es bis zum Hang über dem Hafen. Es gibt im Restaurant ein kleines Mittagessen, wieder mit Salat und viel Wasser. Abends kann man hier Sonnenuntergang gucken für mind. 80€ für ein ziemlich einfaches Menü. 3 Stunden haben wir gebraucht.

Zurück wollen wir per Bus. 100 andere Touristen haben die gleiche Idee. Als der erste Bus kommt ist der schnell voll. Der Zweite fährt direkt nach Fira. Also steigen wir in den dritten Bus. Eine Stunde haben wir gewartet. Als wir um 16 Uhr im Hotel ankommen ist gerade die Putzfrau im Zimmer.

Abendessen gibt es nochmal bei Aegeon, weil das Maison keinen Platz mehr frei hat. Wir reservieren also für Morgen. Diesmal gibt's es vielen Vorspeisen. Rotwein und Lammkoteletts.

Am Samstag laufen wir den Kraterrand entlang nach Fira, der Inselhauptstadt. Wir besuchen das Museum für Mosaiken und das prähistorische Museum.

Mit dem Bus soll es nach Pyrgos gehen. Anscheinend sitzen wir im falschen Bus und werden an einer Wegkreuzung rausgeschmissen, von hier 30min Fußmarsch in den Ort. Dort gibt es ein kleines Mittagessen mit Salat und dann geht es gestärkt den Berg durch die kleiner Gassen hinauf zu den Kirchen.

Rückweg wieder per Bus, der nach ewigem Warten doch noch kommt.
Als wir um 16 Uhr im Hotel ankommen ist wieder die Putzfrau im Zimmer.

Abendessen gibt es im la Maison.

Essen, Service und Rechnung haben hier ein anderes Niveau, als in den Tavernen. Das hat sich aber gelohnt.

Am nächsten Tag heisst es bis zum Abflug am Nachmittag herumgammeln. Late Checkout wird nicht angeboten. Checkout also um 11:30, obwohl die Putzfrau erst um 16 Uhr kommt. Die hatte übrigens jedes mal ihren Generalschlüssel im Zimmer vergessen.

Per Transfer geht es zum Flughafen. Dort ewiges anstehen bis dann 1,5h vor Abflug mal die Schalter geöffnet werden. Dann noch mal anstehen zur Kofferabgabe.

Auf dem Flug nach Wien dann ein medizinischer Notfall. Eine junge Frau mit Kreislaufproblemen muss in der vorderen Pantry versorgt werden.

In Wien gibt es dann so ziemlich den teuersten und schlechtesten Burger aller Zeiten. Dafür geht es pünktlich und ohne weitere Zwischenfälle nach Hause.