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April 9.-13.4.2009

Mit einem Miles-and-more Freimeilenticket geht es mit der Lufthansa nach Lissabon. 4 Übernachtungen im Hotel Solar do castello

Mit 20min Verspätung treffen wir in Lissabon ein. Der Taxifahrer muss beim Hotel anrufen, um es zu finden, es liegt direkt unter der Burg. Der Nachtportier möchte uns dann ziemlich viel erzählen, aber wir möchten um 3:00 Uhr morgen nur noch ins Bett. Am Morgen wecken uns die Pfauen vor dem Fenster. Nach dem Frühstück  gehen wir den Berg hinab und finden die Metro Station, dort kaufen wir Tickets am Automaten, beim ersten mal muss man 50 Cent für die Karte bezahlen, die man dann mit einfachen Fahrten oder für einen ganzen Tag für 3,70 aufladen und dann mit Metro, Bus, Bahn und Aufzug fahren kann.

Wir fahren heute zum Gulbekian Museum. Wir versuchen per Bus zum Museo de Azulejos zu kommen, aber nehmen dann noch ein Taxi, weil am Feiertag nichts kommt. Von dort geht's zurück in die Stadt  mit dem Bus und dann zu Fuß den Berg hinauf zum Hotel. Am Abend gibt es schön gesungenen Fado bei weniger schönem Essen.

Am Samstag geht wir Downtown nach Baixa. Mit dem Aufzug Santa Justa (hier gibt es vor Ort nur kombinierte Rauf/Runter Tickets für 2,80€) geht es zum Viertel Chiado. Nach dem Besuch der Kirche San Roque fahren wir mit dem Taxi zum Museo Arte Antigua, dort ist der Eintritt mit dem Hotelausweis frei. Mit dem Bus geht es nun nach Belem, dort ist die Schlange vor dem Mosteiro dos Jeronimos in der Sonne sehr lang und wir gehen erstmal das Padrão dos Descobrimentos, das Denkmal für die portugiesische Seefahrer und Entdecker, den Torre de Belém und das Schifffahrtsmuseum angucken. Die Schlange vor dem Kloster ist danach immer noch genauso lang und wir lassen es nach Besichtigung der sehr schönen Kirche gut sein. Am Abend geht es zum Sterne-Restaurant Eleven. Mit Blick auf die Stadt gibt es sehr gutes Essen und sehr interessanten Wein.

Am Sonntag fahren wir mit der U-Bahn zum Ocenario. Danach schlendern wir ein wenig die Avenida Liberdade hinunter und besuchen den total enttäuschenden botanischen Garten. Am späten Nachmittag fahren wir dann mit der Strassenbahn 28, deren alte Wagen aus den 30er Jahren sich wie die Wilde Maus durch das Viertel Alfama quälen. Jetzt ist es auch nicht mehr ganz so voll an den Haltestellen und in der kleinen Bahn, die nur aus einem Wagen besteht - mehr ginge auch nicht um die engen Kurven.

Abendessen gibt es dann gegenüber dem Hotel Avendia Palace und dem Eden Hotel in einem Fischrestaurant. Wie überall ist man hier sehr nett und man kommt mit Englisch gut weiter.

Am Montag bummeln wir noch durch das Viertel Alfama, wo Lissabon wie ein Fischerdorf aussieht. Am Rossio haben wir dann noch ein Mittagessen bevor es mit dem Taxi zum Flughafen zurückgeht.