Spanien
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Galerie Andalusien
Barcelona 2016
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Kastilien 2017

Flug mit Iberia. Übernachtung im Hotel Maydrit.

Segovia

Hotel San Antonio el Real

Burgos

Hotel Palacio de los Blasones

Salamanca

NH Palacio de Castellanos

Toledo

Hotel Alfonso VI

 

Barcelona  9.-13.11.2016

Flug mit der Lufthansa nach Barcelona. Hin geht es über Zürich, zurück über München.

Pünktlich sind wir in Barcelona und sehr schnell findet man die Metro-Station. Das vorabgekaufte 5 Tages-Ticket kann man am Automaten abholen und fahrt dann in knapp einer Stunde in die Stadt. Einmal umsteigen und schon sind wir gleich um die Ecke vom Hotel Ohla. Mit den Hausnummern ist es etwas unordentlich, da hilft mal fragen.
Schnell eingecheckt, Stadtplan in empfang genommen und einen Voucher für einen Willkommensdrink, kurz das hübsche große Zimmer mit offenem Bad angeguckt und schon gehen wir wieder auf die Strasse. es sind 18 Grad und die Sonne scheint. Um die Ecke essen wir ein Stück Kuchen und trinken Kaffee. Dann geht es mit der U-Bahn in die Altstadt. Unter dem Museum der Stadt liegt nämlich eine römische Ausgrabung. Das ist nicht Pompei, aber auch ganz ansehnlich.
Um die Ecke ist die Kathedrale. Es ist ziemlich voll. Es wird dunkel. Über eine Einkaufsstrasse geht es zur Metro an der Plaza Catalunya. Abendessen ab 21 Uhr ist heute zum 50. Geburtstag im Restaurant Lesarte. Zwei Michelin Sterne. Sehr schick, viele Gänge, viel Wein, viel Fisch, Seeigel. Gegessen wird bis halb eins. Gut dass es nicht weit von hier zum Hotel zurück ist.

 

Am nächsten Tag geht es erstmal zum guten Frühstück. Dann geht es per Metro zur Segrada Familia. Die Karten habe ich im Internet mit Uhrzeit vorab gekauft. Da wir natürlich etwas früher da sind geht es erstmal drum herum und in den Park dahinter, wo Rentner Boule spielen. Mit dem Audio-Guide auf dem Kopf geht es dann hinein. Durch den Sonnenschein ist das Farbenspiel innen phantastisch. Es ist allerdings auch recht voll. Ohne vorab gekaufte Karten hätte man wohl lange warten müssen.

Weiter geht es zum Park Guell, auch von Gaudi gestaltet. Die Rezeption hatte uns zu einer Haltestelle geschickt, von der aus man gut den Park findet, nicht aber den Eingang zum Museum. Dort ist dann eine lange Schlange und der Eintritt in das Freigelände ist begrenzt. Wir verzichten.

Weils Wetter immer noch so schön ist gehts nach Barcelonetta am Meer. Dort sitzen wir in der Sonne und essen wir erstmal ein paar Tapas 20, Passeig de Joan de Bobo, bei Gogle Maps ist da kein Lokal eingezeichnet, da weiss ich nicht mehr wie es heisst. Weiter gehts dann zum Stadtstrand, den man auch gut per U-Bahn erreicht. Hier ist es mal nicht so voll. Das ist im Sommer sicherlich anders - auch in der angesagte Lokalen direkt am Strand.

Abendessen gibt es heute um 20:30 im Windsor gegenüber unserem Hotel. Nach der Fressorgie von gestern nehmen wir á la carte nur etwa Foie gras, Nudeln mit weissem Trüffel und Taube bzw. Rind. Nach den Tapas vom Nachmittag hatte ich schon etwas Bauchgrimmen, aber nun wirds echt unangenehm und ich kann die Nacht kaum schlafen.

Frühstück fällt bei mir heute aus. Es geht eine Station mit der Metro zu Casa Batllo (sprich: bajo). Eines von mehreren besuchbaren Wohnhäusern des Katalanischen Jugendstils, das Antonio Gaudi gebaut hat. Es ist sehr voll, aber auch sehr hübsch. Dann muss ich ins Bett, ich habe Schweissausbrüche und Schüttelfrost. Irgendwas war nicht gut. Yvonne geht es auch nicht toll, aber nicht so schlecht. Wir haben mittags und abends fast das gleiche gegessen. Ich schlafe den Tag durch mit Leibschmerzen und es geht erst am nächsten Tag wieder einigermassen. Ein Tag verloren. Ich denke es war der Salat bei den Tapas.

Am nächsten Tag wieder Frühstück, aber erstmal nur ganz karg. Dann zur Casa Mila, genannt "der Steinbruch". Auch wieder gut gesucht und sehr teuer.

Wir fahren zum Montjuic. Dort ist die Drahtseilbahn direkt ans U-Bahn Netz angeschlossen und man kommt nur wenige Meter vor dem Miro Museum aus der Funicula.
Die Sammlung ist leider nicht chronologisch gehangen und besitzt auch keine weltberühmten Werke. Es ist dann nicht weit mit der U-Bahn zur Ramblas. Hier unten war in den 80ern noch Hafen und eine eher dunkle Gegend mit Strassenprostitution und Drogenhandel. Heute ist es am Samstagnachmittag bei schönem Wetter voller Touristen. Auf der Ramblas selbst sind viele Strassen Restaurants, wo man seich selbst um 15:30 nicht für ein Getränk ohne Essen hinsetzen darf - gut dann bleibt der Tisch leer, wie so viele andere und wir gehen weiter zum Placa del Reial, wo das geht. Danach geht es noch die Strasse hoch über den Markt Boqueria, wo es keine Stopfleber gibt.
Abendessen gibt es heute bei Cinc Sentis. 2 Strassen nach rechts und 4 nach unten - praktisch so ein quadratischer Stadtplan. Zu Essen gibt es nur Menüs kurz oder lang, aber alles Bio.
Die ganze Strasse ist voller Restaurants und Kneipen, eine richtige Ausgehmeile.

Am Sonntag nehmen wir uns die Altstadt vor. In der Kathedrale ist Messe, davor wird Sardana getanzt. Wir finden noch den Palau de la musica catalana und die Hauptkirche Santa Maria. Und schon ist es spät genug, um zurück zum Hotel zu fahren, wo der Zimmerschlüssel nach 12 Uhr natürlich wieder nicht geht.

Mit der Metro geht es zurück zu Flughafen und über München pünktlich nach Hause.

 

  • Valencia 7.-10.11.2014

    Bei Expedia gebucht: Direktflug mit der Lufthansa nach Valencia. 3 Übernachtungen im Hospes Palau de la Mar

    Mit dem Taxi kostet es hin 25, zurück 20 Euro bis in die Stadt. Das Hotel liegt sehr zentral zwischen Altstadt und Neustadt, dem Turia Park und dem Ausgeh- und Shoppingviertel. Das Zimmer ist geräumig und wie das große Bad mit allem Notwendigen ausgestattet. Es gibt ein umfangreiches Frühstück und ein SPA mit Sauna und eine kleinen Pool.

    Wir marschieren erstmal in die Altstadt. Enge Gassen, Kirchen, Plätze, aber auch von abgerissenen Gebäuden hinterlassene Brachflächen.

    Abendessen gibts es hier mit Foie und Paella.

    Am Samstag dann Spaziergang durch die Hauptshoppingstrasse bis zur Stierkampfarena, wo heute eine Kinderveranstaltung ist. Daneben der Bahnhof in Jugendstil, eine Ecke weiter das Rathaus und das Postamt ebenso, genauso wie viele Gebäude in der Neustadt. Durch das Ausgeh- und Restaurantviertel geht es dann zurück zum "Fluss".

    Als Besonderheit erstreckt sich ein riesiger Park rund um die Stadt. Das alte Flussbett der wegen seiner Überschwämmungen nun unter die Erde verbannten Turia ist nun ein Park für Radfahrer, Jogger, Kinder und Hundeausführer. Nach 20 min Fußmarsch erreicht man dann die südlich der Stadt von Calatrava erbaute Ciudad de las artes y de las ciencias. Dort besuchen wir das Aquarium.

    Um 18 Uhr gehe ich nochmal zurück, um bei Nacht zu fotografieren. Es ist zwar mit 22 Grad frühlingshaft warm, aber es wird auch schon relativ früh dunkel.

    Am Abend gibt es mein Geburtstagsessen hier. Wir sind um 20:30 dort, die ersten Franzosen kommen um 21:00, die Spanier um 21:30. Als wir nach 11 Gängen mit liebevoller Weinbegleitung um 23:30 gehen sind die Restaurants in der nahen Fressmeile noch alle voll. Spanien nenn der Reiseführer ein "late country".

    Am Sonntag besuchen wir dann das Museum für die schönen Künste und für Moderne Kunst. Dan noch der Lonja ein gothischer Profanbau. Sonntags ist überall der eintritt frei. Trotzdem ist es nirgends wirklich voll.
    Ein Mittagessen mit Tapas auf dem Placa de la Reina folgt nach kurzem Besuch der Kathedrale während draussen Folkoretanz Wettbewerbe stattfinden. Das Wetter ist so schön, dass ich in der Sonne einen leichten Sonnebrand bekomme, was Anfang November sehr erfreulich ist.

    Am Montag wird der Markt besucht und die Kathedrale nochmal ausgiebig mit Audioguide, und schon geht es zurück zum Flughafen.

     

  • Bilbao 30.5. - 2.6.2009

    Bei Expedia gebucht: Direktflug mit der Lufthansa nach Bilbao. 4 Übernachtungen im Gran Hotel Domine

    Per Taxi geht es für 20€ zum Hotel. Das Zimmer hat Blick auf das berühmte Museum und eine Glaswand zwischen Bad und Zimmer, so daß man aus der freistehenden Badewanne auf das Museum blicken kann. Sehr stylisch und modern eingerichtet ist das Ganze.

    Wir gehen erstmal zu Fuß los durch die Neustadt bis zur Altstadt, zurück geht es am Nervio entlang, über den unter anderem die moderne Calatrava Brücke führt. Abendessen gibt es im Restaurant des Museums - Slow food ist angesagt.

    Am Sonntag geht es nach einem sehr guten Frühstück mit wunderbarem Schinken und Salamiteller ins "Guggen". Das Gebäude alleine ist schon Kunst genug, die Werke im Inneren sind aber nur etwas für Liebhaber sehr moderner Kunst (Cai Guo-Quiang, Serra, Murakami).

    Am Nachmittag hat das Kunstmuseum Bilbaos leider geschlossen, also gehen wir nochmals in die Altstadt. Auf dem Plaza Nueva treffen sich die Basken beim Bier, Wein oder Kaffee und essen Tapas. Wir haben noch keinen Hunger und wollen das auf den Abend verschieben. Am Abend dann hat aber fast alles geschlossen und es sind nur noch belegte Brote übrig geblieben, also müssen wir ins Hotel-Cafe, weil alle anderen Restaurants Ruhetag haben. Das Essen ist leider nicht so gut wie der Preis es erwarten ließe.

    Am Montag holen wir einen Mietwagen ab und fahren die kurvenreiche Landstraße nach San Sebastian. Dort gehen wir ein wenig durch die Altstadt, besuchen das Aquarium, versuchen die Kathedrale zu besichtigen - die aber auch um 17.00 noch nicht aufmacht - laufen über den Strand und fahren wieder nach Bilbao zurück, wo die Suche nach einer Tankstelle sehr lange dauert.

    Am Abend gehen wir ins Restaurant Kikara, wo es guten Wein, sehr gute Enten- und Gänseleber und Jakobsmuscheln gibt - sehr sehr lecker ! Da man in Spanien erst nach 21:00 Uhr zum Essen gehen kann, endet der Abend erst nach Mitternacht bei einem großen Glas Duque de Alba.

    Am Dienstag gehen wir noch in Bilbaos Kunstmuseum und schlendern durch den Park nebenan, bevor es zurück zum Flaghafen geht. Auf dem Rückflug überfliegen wir Paris bei absolut klarem Himmel.

     

    Madrid - Februar 2005

Gebucht bei Expedia, Flug mit Lufthansa

Hotel Crown Plaza City Center

Das Hotel erreichen wir vom Flughafen aus mit der U-Bahn mit einmaligem Umsteigen. Der U-Bahnausgang ist dann direkt vor dem Hotel. Die U-Bahnfahrt kostet in Madrid den unschlagbaren "Vorkriegspreis" von 0,5€ pro Fahrt mit dem 10er Ticket.
Das Hotel ist sehr gediegen mit Stuck, schweren Teppichen und Holzvertäfelung eingerichtet, leider alles ein wenig abgewohnt.
Frühstück gibt es Continental ab 10 und Buffet ab 7 Uhr, wir ziehen es vor in einem der zahlreichen Cafes und Bars eine Cafe Latte mit Toast für 2.10€ oder mit O-Saft und Spiegeleiern für 3.50€ zu essen. Anscheinend hat man in Madrid den Euro korrekt umgerechnet.

Die Stadt empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein, also gehen wir die Grand Via herunter und bewundern die schönen für Madrid typischen Altbauten mit den schmiedeeisernen Fenstergeländern und die sämtlich laufenden Springbrunnen.

Die Öffnungszeiten der Kunstmuseen Prado (Kunst vor 1850), Museum Thyssen-Bornemisza (Querschnitt durch 700 Jahre Malerei) und Reina Sofía (Moderne) sowie des Museo de America (Indianische Kultur) fordern uns einige Koordination ab. Lohnend sind sie aber allesamt. Der Palacio Real verweigert sich uns wegen eines Staatsempfangs gänzlich.

Mit den Öffnungszeiten ist das auch bei den Restaurants (nicht den Tapas Bars, die immer geöffnet sind) so ein Problem. Vor 14:30 kein Mittag, vor 20:00 kein Abendessen.

Aufgefallen sind uns die vielen Sicherheitskräfte und Kontrollen an öffentlichen Gebäuden, ein Anschlag der Eta gleich nach unserer Rückkehr macht noch mal klar warum das notwendig ist.

In Paris hat man aus einer Bahnhofshalle ein Museum gemacht (Orsay); in Madrid beherbergt die alte Halle des Bahnhofs Antocha einen schönen tropischen Palmengarten.

  • Andalusien - Mai 1997

Gebucht bei Airtours & TUI

Per Mietwagen von Europcar Marbella - Ronda - Cadiz - Jerez - Sevillia - Cordoba - Jaen - Granada -Nerja

Ronda: Einfach süß, das andalusische Rothenburg, der Parador war super, wenn auch modern
Arcos de la frontiera: längere Parkplatzsuche und eine verschlafene Stadt
Cadiz: da muss man nicht gewesen sein
Cordoba: die Mezquita  ist toll, sonst aber nicht so interessant, der Parador war nix
Jerez: Trödelmark und Bodegas, am Sonntag leider geschlossen
Ubeda: wie findet man da wieder raus ?
Jaen: die Stadt war weniger interessant, wir haben kein Restaurant gefunden aber der Parador auf dem Berg ist toll
Granada: klaro die Al Hambra und wir wohnen im Parador San Franzisco mitten drin, einfach super ! (natürlich nur nach langfristiger Voranmeldung und entsprechendem Kleingeld). Von der Stadt haben wir leider außer der Kathedrale und den Gräbern von Isabella und Gatten nicht viel gesehen.
Sevillia: hat uns gut gefallen, Giralda, Alcaza und, Plaza Espagna sind wirklich schön, in der Gasse die von der Giralda wegläuft haben wir in der Tapas-Bar allerdings nie einen Platz bekommen. Dafür aber im "Il Reconquillio", das auf dem Weg zum Hotel in Mecano liegt, dort wurden angeblich die Tapas erfunden. Echt urig da, das gab's Sherrysorten von denen wie noch nie etwas gehört hatten dabei waren uns Oloroso und Amortillada schon eine Begriff. Die schreiben die Rechnung mit Kreide auf den Tresen, dort wo man steht, so wie bei uns den Deckel.

Bei der Mietwagenrückgabe in Nerja sollten wir einen Tag mehr bezahlen, da wir den Wagen nicht morgens um 9.00 abgaben, sondern erst am Nachmittag, als wir mittags ankamen war der Laden ja auch geschlossen. Nach einiger Diskussion haben wir dann aber nichts mehr zusätzlich bezahlt.

  • Nerja

Puh, der Ort soll schön sein ? Was ist denn dann laut, langweilig und ein schlechter Strand ?
Das Hotel war übelst, mit Regen durchs Fenster, Essen im Keller bei Neonlicht und null Strand, Laune bei minus 10

Die Höhlen sind ganz schön.

 

  • Katalanien in den 80ern

La Escala war ein recht ruhiger und schöner Ort, die Cala Montgo ideal für den Wassersport

Toll ist das Museum von Dali in Gerona und die Ramblas in Barcelona